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Zeitarbeit-Chronologie

Zeitarbeit, die eigentlich Arbeitnehmerüberlassung heißt, hat ihren Namen vor allem aus den Anfängen der Branche, als das Ausleihen zusätzlicher Arbeitskräfte noch auf drei Monate befristet war. Diese Obergrenze wurde im Laufe der Jahre verlängert und schließlich aufgehoben.

Im April 1967 fiel das staatliche Monopol auf gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung, also Zeitarbeit. Damit war der Weg offen für private Zeitarbeitsfirmen wie AWS. Aber es dauerte bis 1972, ehe die Belange von Zeitarbeit ein eigenes Gesetz bekamen, das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG).

Zeitarbeit war auch in der damals stark befristeten Form oft Gegenstand der Debatten um gerechte Behandlung von Arbeitnehmern und so kam es, dass im Januar 1982 ein Gesetz in Kraft trat, das die Zeitarbeit im Baugewerbe erheblich einschränkte. Arbeiten, die üblicherweise von Arbeitern verrichtet werden, dürfen nicht über Leiharbeiter erledigt werden.

In den Jahren 1985 bis 2002 wurde die maximale Überlassungsdauer in der Zeitarbeit von drei auf sechs, auf neun und dann zwölf Monate verlängert, um schließlich bei zwei Jahren anzukommen.

Als im Januar 2003 jegliche Befristung der Zeitarbeit fällt, wird das erste Mal der Grundsatz des "Equal Pay" in das AÜG aufgenommen.

Kurz danach kommt es zum ersten Abschluss eines Flächentarifvertrags in der Zeitarbeitsbranche. Beteiligt sind unter anderem die Interessengemeinschaft Nordbayerischer Zeitarbeitsunternehmen und die Tarifgemeinschaft der Christlichen Gewerkschaften Zeitarbeit.

Durch diesen Tarifvertrag wurde das Prinzip „Equal Pay – Equal Treatment“ verhindert, dass ansonsten ab dem 1. Januar 2004 gegolten hätte. Bis zu vorgenanntem Zeitpunkt waren die Löhne und Arbeitsbedingungen von Leiharbeitnehmern nicht tariflich festgelegt. Weitere Tarifabschlüsse folgen.

Im Jahr 2011 gründet sich aus verschiedenen Verbänden der Zeitarbeit ein Dachverband der "Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister". Nach zahlreichen Änderungen des AÜG tritt am 1. Januar 2012 der Mindestlohn in der Zeitarbeit in Kraft, der im Westen bei 7,89 Euro und im Osten bei 7,01 Euro liegt. Im selben Jahr werden erstmals Branchenzuschläge der Metall-, Elektro- und Chemieindustrie an Leiharbeiter gezahlt. Die Zuschläge betragen je nach Überlassungsdauer zwischen 15 Prozent und 50 Prozent.